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Trotz Reha-Stress und eng bemessener Freizeit kümmerte sich der BVB-Profi während seiner Abstinenz von der großen Fußball-Bühne weiter um sein “Projekt Wasser”. Mit seiner “Neven-Subotic-Stiftung” versorgt Subotic Schulen in Äthiopien mit Toiletten und Wasserbrunnen.Selbst in Großteilen seines Urlaubs, den die meisten seiner Berufskollegen an den Badestränden dieser Welt verbringen, kümmert sich Neven persönlich und vor Ort um dieses Projekt. Mit seinem Engagement für die Ärmsten der Armen will der Dortmunder benachteiligten Kindern helfen, deren Lebenschancen zu verbessern. Wenn Subotic über sein Projekt berichtet, glänzen und strahlen seine Augen. Durch seine regelmäßigen persönlichen Besuche vor Ort sind ihm diejenigen, für die er sich so sehr engagiert, noch mehr ans Herz gewachsen. “Meine Motivation ist gewachsen und ich habe die Notwendigkeit des Handelns erkannt den Menschen, die es nicht so gut haben, zu helfen”, sagt Subotic über sein Engagement.
reviersport (via unserefarbenschwarzundgelb)